Sexualmedizin

In der Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren die Kenntnisse über die normalen und krankhaften Zusammenhänge bei sexuellen Störungen stark verbessert und sie haben auch dazu geführt, Tabus abzubauen und vielen Männern eine erfolgreiche Behandlung ihrer Beschwerden anzubieten. Neben Erektionsstörungen (Link) sind vor allem Libidoverlust (mangelndes sexuelles Interesse), frühzeitiger oder verzögerter Samenerguss, fehlender Orgasmus, Paarprobleme, Hormonmangel und Missempfinden bezüglich des eigenen Körpers anzuführen. Von besonderer Bedeutung sind die sexuellen Ansprüche im (zunehmenden) Alter und die sich daraus ergebenden Probleme der Altersmedizin.

Nur eingehende Gespräche mit ihrem Arzt können helfen, das Problem zu erkennen. Rest ist verständlich. Besonders wichtig sind aber auch allgemeine medizinische Untersuchungen, speziell der Prostata und der Harnblase, und vor allem Hormonanalysen. Erst eine Beurteilung aller Faktoren, von der persönlichen Vorgeschichte über eigene Neigungen, Medikamentengebrauch und medizinische Befunde, erlaubt eine individuelle Beratung und Behandlung. Heute stehen zahlreiche Medikamente zur Verfügung, deren Einsatz vielen Männern wieder zu einem erfüllten Sexualleben verhelfen können.

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