Erektile Dysfunktion

Mehr als 300'000 Männer in der Schweiz leiden an Erektiler Dysfunktion. Darunter versteht man die Schwierigkeit eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten. Meist handelt es sich um körperliche Störungen, die sich durch Willenskraft allein nicht beheben lassen, jedoch durch Angst und Stress begünstigt werden.

Erektionsprobleme entstehen dann, wenn Erregung, nervlicher Reiz und Blutzufuhr gestört sind. Zu wenig männliches Hormon, zu hoher Blutdruck, zu hohe Cholesterinwerte, Zuckerkrankheit, Herz-Kreislauferkrankungen, Rauchen, Alkohol und Medikamentennebenwirkungen können die Ursache der Erektionsstörungen sein.

Da Erektionsprobleme im Zusammenhang mit anderen Krankheiten auftreten, ist es in jedem Fall sinnvoll, mit Ihrem Arzt zu sprechen. Schweigen und einfach abwarten hilft nicht. Fast kein Mann muss auf ein erfülltes Liebesleben verzichten, denn heute stehen Medikamente, Spritzen und/oder in seltenen Fällen Operationen bereit, die alle ihre Wirksamkeit längst bewiesen haben.

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