• Albert Schneider (1958)-
    Aging Male

    Seit Jahren schon fühlte ich mich schlapp und müde.Ich interessierte mich weder für meinen Beruf, meine Hobbies noch für meine Frau. Auch meine Vergesslichkeit hat zugenommen.Ich hatte...

Wechseljahre des Mannes

Die Wechseljahre des Mannes – Andropause genannt – stellen das Pendant zu denjenigen der Frau (Menopause) dar.
Die Produktion der männlichen Hormone nimmt ab 50 Jahren 1% jährlich ab und 30% der über 60jährigen Männer (und sogar 50% der über 70-jährigen) weisen zu tiefe Hormonspiegel auf. Dies äussert sich in Libidoverlust (mangelndes sexuelles Interesse), Erektionsstörungen, Merkfähigkeitsverlust, Abnahme der Muskelkraft und der Knochendichte. Männer mit zu tiefen Testosteronwerten leiden zudem gehäuft an Depressionen, vermehrt an Herzinfarkten, Schlafstörungen und Diabetes mellitus II.

Aufgrund der Symptome (und bei allen Männern über 50) sollen die Konzentrationen von Testosteron (männlichem Hormon) und seiner Ab- bauprodukte im Blut bestimmt werden. Damit lässt sich das Ausmass und die Art des Testosteronmangels genau bestimmen und berechnen.

Heute stehen neben Injektionen vor allem Gels, Tabletten und in Zukunft auch Nasensprays zur Verfügung, um individuell den Hormonmangel auszugleichen und die Symptome zu beseitigen. Von besonderer Bedeutung ist dabei die individuelle Einstellung der Werte.

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